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Bevor sich der Zauber legt

Bevor sich der Zauber
in der Morgendämmerung verfängt.
Bevor die Lust
im Sonnenaufgang vergeht.
Solang meine Haut,
deine Berührungen
noch sachte spürt.
Solange lass mich
noch einmal spüren.
Wie die Nacht
Unsere Herzen
im Einklang ließ
und unsere Köper,
eins werden ließ.
Bevor die Schwerkraft
des Tages Einzug hält.
Der Zauber im Sonnenlicht
sich verflüchtigen geht.
Um unsere Liebe
zu bewahren.
In den Stunden
in denen wir
getrennte Wege gehen.

Hast du…kennst du…

Hast du schon mal.
In den Spiegel geschaut
und all dein Fragen
beantwortet bekommen?

Hast du schon mal.
So sein dürfen,
wie du bist
und es wurde
noch mehr verlangt?

Hattest du schon mal.
Dieses Phänomen,
alles ist gleich.
Alles auf deiner
Wellenlänge?

Kennst du diesen Drang.
Nach den Sternen
greifen, zu wollen.
Und dir wird
Dabei geholfen.

Kennst du dieses.
Dieses vertraute,
als wenn es schon
immer so gewesen währe.
Obwohl man sich erst
seit Stunden kennt?

Ja? Nein? So halb.
Wie dem auch sei.
Das ist ein Wahnsinns Gefühl,
des glücklich Seins.

Als wenn man endlich,
dort angekommen ist.
Wo man schon immer,
hätte sein sollen.

Umsonst ist Hoffnung.
Wie Tonscheiben,
hoch in die Luft geworfen
und erschossen.
Immer und immer wieder.
Vergebens.
Auch wenn keiner trifft.
So zerschellt sie dennoch.
Beim Aufprall am Boden.

Sehnsucht nach P…

Ich hab noch nie,
mich so sehr,
nach deiner Stärke gesehnt.
Mir steht ein Sturm bevor.
Denn ich allein besiegen muss.
Doch wünsche ich mir so sehr.
Dass du mit an meiner Seite stehst.
Würde so gern, dein lächeln sehen,
deinen Rat mit einbeziehen.
Deine Hand, ergreifen können,
um dann loszurennen und diesen
quälenden Sturm zu bändigen.
Mit der Gewissheit, dass du,
dort immer noch,
mit einem Lächeln stehen wirst.
Und, meine Hand ergreifen wirst,
wenn ich zurück nach Hause kehre.
Doch diese Tatsache gibt es leider nicht.
Drum verzeih mir meine Naivität.
Verzeih mir. Ich hätte es
besser wissen müssen.

Dank dir

Ein Kuss,
wollig warm,
sanft und weich.
Las mich an diesen
Lippen ewig laben.
Eine Umarmung.
Fordernd, stark,
beschützend zugleich.
Halt mich mit dieser,
wenn ich nicht mehr weiß,
wie es ist, sich festzuhalten.
Eine Träne,
die tief aus meinem
Herzen kam.
Die dir sagen soll.
Wie glücklich
und dankbar
ich mit dir bin.
Das Du mich,
trotz alle dem.
Frei Fliegen,
lassen kannst.

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